Über die Drehleitern der Berufsfeuerwehr Bozen und der Feuerwehr Neumarkt sowie über mehrere bodengebundenen Wasserwerfern konnte der Brand nach circa einer Stunde unter Kontrolle gebracht werden. Mit Hilfe eines Hydraulikbaggers wurde der Müllhaufen anschließend schrittweise zerlegt um die übriggebliebenen Glutnester löschen zu können.
Mit Hilfe von mehreren Pumpen und langen Schlauchleitungen konnte aus den umliegenden Gräben die Löschwasserversorgung sichergestellt werden.
Gegen fünf Uhr Früh konnten die ersten Mannschaften wieder einrücken.
Im Einsatz standen die oben genannten Feuerwehren und die Funktionäre des Bezirksfeuerwehrverbandes Unterland mit insgesamt 121 Feuerwehrmännern und -frauen, aufgeteilt auf 28 Einsatzfahrzeugen. Ebenfalls im Einsatz standen das Weiße Kreuz der Sektion Unterland, die Carabinieri sowie eine Technikerin der Landesumweltagentur.
Verletzt wurde glücklicherweise niemand. Die Ermittlungen zur Klärung der Brandursachen wurden von den Carabinieri und der Berufsfeuerwehr aufgenommen.


